Universitätsstadt Göttingen

Quelle: www.historikertag.de

 

Göttingen - die Stadt, die Wissen schafft, die Universitätsstadt, die Studentenstadt, die Stadt Gauß' und Lichtenbergs. Seit über 275 Jahren heißt es die Stadt hat keine Universität, sondern Göttingen ist eine Universität. Neben der Georgia Augusta, die nach Georg II. bennant wurde, hat Göttingen zudem zwei Hochschulen, an denen sich Studenten einschreiben können. Dies spiegelt sich im Stadtbild wieder und macht Göttingen zu einer der Studentenstädte in Deuschland überhaupt: Jeder vierte Einwohner der Stadt ist Student. Dies sorgt dafür, dass die Stadt jung und lebendig bleibt, aber gleichzeitig aufgrund der geringen Einwohnerzahl von 120.000 überschaubar bleibt. Aus diesem Grund ist das Fahrrad in Göttingen das Fortbewegungsmittel schlechthin.

Die Reihe nahmhafter Persönlichkeiten, die an der Georg-August-Universität studiert haben, ist lang. Sie umfasst mehr als 40 Nobelpreisträger, unter Anderem Otto von Bismark und Carl Friedrich Gauß. Die Universität und die Hochschulen bieten ein beispielslose Vielfalt an Studienfächern und vertreten eine internationale Ausrichtung, die Göttingen zu einer beliebten Stadt für Erasmus-Studenten macht. Die Stadt bietet eine vielzahl von kulturellen und sportlichen Veranstaltungen und ein abwechslungsreiches Angebot an Kneipen, Clubs und Cafes.

Behält man die große Anzahl der Studenten im Kopf, so lässt sich zwangsläufig eine große Abhängigkeit der Stadt daraus ableiten. Es überrascht daher nicht, dass die Universität Göttingen der größte Arbeitgeber der Region ist. Als eine der traditionsreichsten Universitäten Deutschlands hat Göttingen zudem eine große Zahl an Studentenverbindungen, zu denen auch die Palatia seit 1883 gehört.

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